
Eine Analvenenthrombose ist eine schmerzhafte, aber gutartige Erkrankung im Bereich des äusseren Afters. Dabei bildet sich ein Blutgerinnsel in einer kleinen Vene am Analrand, wodurch eine plötzlich auftretende Schwellung entsteht. Die Beschwerden können sehr unangenehm sein, verschwinden jedoch in vielen Fällen wieder vollständig.
Da eine Analvenenthrombose häufig mit anderen Erkrankungen wie Hämorrhoiden verwechselt wird, ist eine genaue Untersuchung wichtig. Bei Chirurgie Beider Basel klären wir Ihre Beschwerden sorgfältig ab und beraten Sie über die für Sie passende Behandlung.
Eine Analvenenthrombose tritt häufig plötzlich auf und kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein.
Typische Beschwerden sind:
Die Beschwerden sind meist in den ersten Tagen am stärksten und können sich im weiteren Verlauf langsam zurückbilden.
Die Diagnose erfolgt durch ein ausführliches Gespräch sowie eine sorgfältige Untersuchung des Analbereichs. In den meisten Fällen kann eine Analvenenthrombose anhand des typischen Befundes sicher erkannt werden.
Die Behandlung richtet sich nach der Dauer der Beschwerden, der Grösse der Thrombose und der Schmerzintensität. Häufig ist eine konservative Behandlung ausreichend. Dazu gehören:
Bei sehr starken Schmerzen oder einer ausgeprägten Thrombose kann eine kleine operative Eröffnung oder Entfernung des Blutgerinnsels sinnvoll sein. Dieser Eingriff kann häufig ambulant durchgeführt werden und führt meist zu einer raschen Schmerzlinderung.
Eine Analvenenthrombose kann sehr unangenehm sein, ist jedoch in der Regel gut behandelbar. Eine frühzeitige Abklärung hilft dabei, unnötige Schmerzen zu vermeiden und die richtige Therapie einzuleiten.
Bei Chirurgie Beider Basel stehen eine schnelle Beurteilung, eine schonende Behandlung und eine persönliche Betreuung im Mittelpunkt. Wir begleiten Sie diskret und kompetent, damit Sie möglichst rasch wieder beschwerdefrei Ihren Alltag aufnehmen können.



